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Gefangenen Info
Soligruppe

Auf nach Magedeburg! Schulter an Schulter gegen Faschismus und imperialistische Kriege!

In den kommenden Wochen wird es wieder viele Anlässe geben den Nazis entgegenzutreten. Neben den montäglichen Magida- Aufläufen plant eine rassistische Initiative (“Magdeburg steht auf“) für den 17.12.2015 einen größeren Naziaufmarsch. Weiterhin wird am 16.01.2016, dem 71. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs im 2. Weltkrieg, ebenso mit Naziaktivitäten zu rechnen sein. Wir rufen deshalb auf, euch den Nazis entschlossen entgegenzustellen. Um unsere eigenen Positionen zum Ausdruck zu bringen werden bereits im Vorfeld verschiedene Veranstaltungen und am 15.01.2015 eine antifaschistische Vorabenddemonstration stattfinden.

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Demonstration gegen die Errichtung eines Massenlagers auf dem Tempelhofer Feld

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 23. Januar 2016, wollen wir gegen den Ausbau der Lager im Flughafen Tempelhof, die Abschaffung des demokratisch beschlossenen Tempelhofer-Gesetzes, den Profit mit Geflüchteten, die katastrophalen Lebensbedingungen und vor allem gegen die Unterbringung von Menschen in Lagern an sich demonstrieren! Auftakt ist um 14 Uhr am Platz der Luftbrücke, von dort werden wir aufs Tempelhofer-Feld laufen, um den Menschen in den Lagern unsere Solidarität zu bekunden.

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Demonstration zum Nakba Tag, Freitag, 15. Mai 2015 // 16 Uhr // Karl-Marx-Platz (Neukölln)

Freitag, 15. Mai 2015 // 16 Uhr // Karl-Marx-Platz (Neukölln)

 

 

 

 

 

 

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Infoveranstaltung über die Situation politischer Gefangener in der Türkei

Info VA // Fr. 06. März // 18:30 Uhr // Lunte (Weisestraße 53)

Danach lecker Volxküche (Burger – Fleisch/Veggi) und Tresen !!!

Info VA // Sa. 07. März // 19 Uhr // Syndikat (Weisestraße 56)

Danach Party “Tanz in den Frauenkampftag”

In allen F-Typ-Isolationsknästen in der Türkei wurden Kameras installiert, welche die Zelle permanent aufnehmen. Den Gefangenen wird somit jegliche Privatsphäre aberkannt. Doch dabei bleibt es nicht. Nun wurden auch die Anwaltskabinen in den Knästen mit Glas abgeriegelt, sodass Gefangene und Anwälte noch schlechter miteinander in Kontakt treten können. Die faschistische AKP-Regierung verstößt somit gegen elemtare Grund- und Menschenrechte.

Auszug aus dem Brief eines Gefangenen:

“Ich weiß nicht, wo Sie diese Zeilen gerade lesen. Wir befinden uns in einer Isolationszelle. Stellen Sie sich vor, während Sie diese Zeilen lesen, werden Sie von einer Kamera beobachtet. Genauso wie sie es tat, bevor Sie diese Zeilen gelesen haben und auch hinterher tun wird. Während Sie essen, Wasser trinken, Sport treiben, ein Buch lesen, etwas schreiben, sauber machen, ferngucken, sich unterhalten, sich um Ihr Kind kümmern, nachdenken, sich ausruhen, lachen, betrübt sind… und was Ihnen noch so einfällt. Sie werden die ganze Zeit von der Kamera beobachtet.

Was würden Sie tun? Würden Sie sich nicht dagegen wehren?

Wir nehmen diese “Kamerafolter” nicht hin und werden sie auch niemals hinnehmen. Weder die Verletzung unserer Rechte, noch die Kamera- Folter.

Und wie sieht es mit Ihnen aus?

Schweigt nicht. Verhelft uns, unserer Stimme ein Gehör zu verschaffen. Ruft das Justizministerium, die Knastleitung an. Schickt Ihnen Faxe und E-Mails. Schickt dieses Schreiben an jeden, den es erreichen kann. Helft uns, verschafft uns ein Gehör”

 

Bundesweite Demo in Gedenken an Oury Jalloh

http://burg.blogsport.de/images/Plakat_OuryJalloh_2015_01.jpgZehn Jahre ist es her, dass der aus Sierra Leone in die Bundesrepublik Deutschland geflüchteten Oury Jalloh am 07. Januar 2005 in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte. Bis heute ist nicht aufgeklärt, wie es zu dem Brand kommen konnte und ob Jalloh durch das Feuer starb oder schon vorher tot oder zumindest bewusstlos war. Nach zwei Prozessen hat der Bundesgerichtshof den Fall geschlossen. Der wegen fahrlässiger Tötung angeklagte Dienstgruppenleiter bleibt zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Prämisse jedoch, dass sich Oury Jalloh selbst angezündet haben soll, blieb unangefochten. Von Mord ist keine Rede, obwohl es eine lange Liste an Beweisen gibt, die eindeutig zeigen, dass Oury Jalloh in der Polizeizelle umgebracht wurde.

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Zusammen Kämpfen -Tresen

Tresen und Vokü am 22.01. um 20 Uhr
Lunte (Weisestraße 53)

Solidarität mit Gülaferit Ünsal!
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www.palaestina-solidaritaet.de
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Da Geblieben!
http://dageblieben.net/
Weisekiezinitiative
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Kurzinfo

Liebe Genossinnen und Genossen,

in letzter Zeit war unsere Seite einige Tage inaktiv. Warum wussten wir zunächst auch nicht so recht. Auf Nachfrage bei unserem Provider hat sich herausgestellt, dass es nicht tolleriert wird, wenn wir und andere Nutzer dieses Providers versuchen datensicher Zugang beispielsweise über das Tor-Netzwerk zu bekommen. In Zeiten in denen Datensicherheit von allen angeblich groß geschrieben wird, wird ironischer Weise Menschen, die sich versuchen sicher im Internet zu bewegen, dies entgegen gehalten.

Achtet auf eure Sicherheit!

www.nowar.blogsport.de
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