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Gefangenen Info
Soligruppe

Grüße nach Stuttgart, Grüße ans Gasparitsch

Am 18.10. eröffnete in Stuttgart (-Ost) das Stadtteilzentrum Gasparitsch*. Dieses steht für einen selbstorganisierten Freiraum und Anlaufpunkt für alle Menschen in Stuttgart. In vielen Städten in der BRD kämpfen Menschen um Orte, Räume und Flächen auf denen Sie sich frei bewegen und entfalten können. Doch diese Ideen stehen meistens im Widerspruch zu den Konzepten der Städteplaner. Vereinzelung und Isolierung der Individuen ist der Plan. Es ist uns nur in soweit gestattet uns in staatlich kontrollierten Räumen aufzuhalten und systemimmanenten „Entfaltungsmöglichkeiten“ nachzugehen, solange wir nicht anfangen diese Räume nach unseren Vorstellungen zu gestalten und zu nutzen wie wir sie wirklich brauchen. In Stuttgart ist mit dem Gasparitsch genau so Ort entstanden. Er soll den Menschen einen Freiraum bieten um eigene Vorstellungen mit anderen zusammen zu verwirklichen. Es herrscht der Gedanke, etwas gemeinschaftlich zu schaffen, gelte als überholte Idee. Diesen Gedanken zu erschüttern ist sehr schwierig und doch wurde er in Stuttgart verwirklicht. Wir wünschen allen Beteiligten des Gasparitsch viel Kraft und Energie für den weiteren Kampf um Freiräume und eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.

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Magdeburg Solidemo für Kobane am 08.November

Am kommenden Samstag wird eine weitere Solidaritätsdemonstration für Kobane/Rojava in Magdeburg stattfinden. Wir rufen euch auf um 16 Uhr zum Hauptbahnhof Magdeburg zu kommen um euch an der Demo zu beteiligen!

Lärmdemo 18.10.14 – Zu Viel Ärger Zu wenig Wut

Lärmdemo Sa 18.10.14 um 14:00 Herrfurthplatz

Sa. 18.10.2014 // 14 Uhr // Herrfurthplatz (U-Bhf. Boddinstraße)

Mie­ter­hö­hung, Mo­der­ni­sie­rung, Um­wand­lung in Ei­gen­tums­woh­nun­gen, ras­sis­ti­sche Stig­ma­ti­sie­rung und Aus­gren­zung, Kün­di­gung durch stän­dig neue Ei­gen­tü­mer_in­nen, Um­zugs­auf­for­de­rung durch das Job­cen­ter bis hin zu Zwangs­räu­mun­gen – wäh­rend vor ei­ni­gen Jah­ren die ei­ge­nen vier Wände noch ein si­che­rer Rück­zugs­ort waren, be­deu­tet heute woh­nen für viele Men­schen vor allem Stress: Oft ist die Miete so hoch, dass kein Geld mehr zum Leben übrig bleibt und immer öfter sind Men­schen dem Ter­ror pro­fit­gei­ler Ver­mie­ter_in­nen aus­ge­setzt. Wohn­raum für Me­schen mit wenig Geld ist in Ber­lin hin­ge­gen nicht mehr zu fin­den, nicht bei städ­ti­schen Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten und auch nicht am Stadt­rand.

 

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Kiezinfo: Veranstaltung zum Zwangsarbeiterlager im Schillerkiez