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Gefangenen Info

Pressemitteilung der Roten Hilfe Ortsgruppe Berlin vom 23.03.2014 zur Antirep-Demo am 22.03.

Bei der angekündigten Demonstration am Samstagnachmittag waren gegen
etwa 1300 Demonstrant*innen 1800 Polizist*innen im Einsatz. Ganze http://media.de.indymedia.org/images/2014/02/352739.jpgStraßenzüge waren abgesperrt, die Demo wurde nahezu von Beginn an im Spalier begleitet. Zwischen Hamburger Gittern und Häuserfassaden vor dem Amtsgericht Tiergarten griffen aggressive Greiftrupps die Versammlung massiv an. Es kam zu zahllosen gewaltsamen Übergriffen auf Demonstrationsteilnehmer*innen. Wodurch Etliche leicht verletzt und mindestens eine Person schwer verletzt wurde.

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Aufruf vom Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen zur bundesweiten Anti-Rep-Demo am 22.März

 

Auch 2014 möchten wir am Tag der politischen Gefangenen, dem 18.03., unsere Solidarität mit den Gefangenen weltweit ausdrücken und uns gegen die Angriffe auf unsere Strukturen schrittweise vernetzen. An Tagen wie diesem kann ein Grundstein dafür gelegt werden auf diese Angriffe aufmerksam zu machen, die Gefangenen auf die Straße zu bringen und Solidarität praktisch werden zu lassen.

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Infoveranstaltung: DNA-Sammelwut – kannst Du knicken!

In den letzten Monaten wurde linke Aktivist_innen aus verschiedenen politischen Zusammenhängen zwangsweise ihre DNA entnommen, bzw. sie wurden mit einer DNA-Zwangs-Entnahme bedroht.

Damit geriet eine Untersuchungs- und Ausforschungsmethode in den Fokus linker Antirepressionsarbeit, die eine lange Geschichte hat. Aber auch die Kritik und der Widerstand gegen die DNA-Untersuchungen ist alt. Es waren feministische Zusammenhänge, die sich bereits in den 80er Jahren mit den Möglichkeiten biologischer Überwachung auseinandersetzten und 1998 gegen die Einrichtung der  DNA-Datenbank beim BKA protestierten. In dieser Tradition steht auch das Gen-ethische Netzwerk (GEN), das 2011 die Kampagne “DNA Sammelwut stoppen” initiiert hat (siehe fingerwegvonmeinerDNA.de).

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Ein Aufruf zur Antirepressionsdemo am 22. März 2014

In Berlin, in Stuttgart, Dresden, Saarbrücken es sind überall die selben die uns unterdrücken.

Anfang November gab es in Berlin ein Treffen von zahlreichen Gruppen und Einzelpersonen um über eine konkrete Antwort zu beratschlagen. Unser tägliches Bemühen um eine andere Welt und die allgegenwärtige Bedrohung im Nacken verlangt von uns eine permanente Auseinandersetzung mit Repression. Um aber an einem kollektiven Moment der Offensive zu arbeiten, hat sich das Treffen darauf geeinigt, am 22. März 2014 einen groß angelegten Aktionstag in Berlin vorzubereiten.

https://linksunten.indymedia.org/en/system/files/images/6688441552.preview.jpg

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Soziale Unruhen in Brasilien

In Brasilien kommt es im Zuge der Vorbereitungen auf die Fußball WM der Männer zu immer krasseren Zusammenstößen zwischen den Menschen und dem staatlichen Gewaltmonopol mit hemmungsloser Knüppelerlaubnis. Während Anfangs die Proteste noch größtenteils gegen die massiven Fahrpreiserhöhungen im Nahverkehr abzielten gehen die Proteste nun mehr und mehr in Richtung einer revolutionären Revolte.

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Zusammen Kämpfen -Tresen
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