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	<title>Zusammen Kämpfen [Berlin]</title>
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	<description>Für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung!</description>
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		<title>Soliaktionen in Berlin!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Knastkundgebung &#124; Mittwoch, 19 Juni um 11 Uhr &#124; JVA Tegel Demonstration &#124; Samstag, 22. Juni um 15 Uhr &#124; U-Bhf Holzhauser Str. Der Schnüffelparagraph 129 wurde wieder einmal als Grundlage genutzt, um am Mittwoch den 22.05.2013 gegen 6 Uhr morgens allein in Berlin 9 Wohnungen, einen Arbeitsplatz, eine Garage und einen Buchladen zu durchsuchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knastkundgebung | Mittwoch, 19 Juni um 11 Uhr | JVA Tegel<br />
Demonstration | Samstag, 22. Juni um 15 Uhr | U-Bhf Holzhauser Str.</strong></p>
<p><strong><strong><a href="http://zk-berlin.bplaced.net/wp-content/uploads/2013/06/demo_plakat_web.jpg"><img title="demo_plakat_web" src="http://zk-berlin.bplaced.net/wp-content/uploads/2013/06/demo_plakat_web-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></strong><br />
</strong></p>
<p>Der Schnüffelparagraph 129 wurde wieder einmal als Grundlage genutzt, um am Mittwoch den 22.05.2013 gegen 6 Uhr morgens allein in Berlin 9 Wohnungen, einen Arbeitsplatz, eine Garage und einen Buchladen zu durchsuchen. Zeitgleich fanden Razzien in Stuttgart und Magdeburg statt.</p>
<p>Wir rufen euch auf, am Tag der revolutionären Gefangenen, dem 19. Juni, zu der Kundgebung vor der JVA Tegel und am Samstag, den 22. Juni, zur Demo am U-Bahnhof Holzhauser Straße zu kommen, mit dem Ziel den Knast zu besuchen und unsere Solidarität mit Olli und allen anderen von der kapitalistischen Repressionsmaschinerie Betroffenen zu zeigen.</p>
<p><span id="more-1607"></span></p>
<p>Bei dem bundesweiten Angriff sollen 300 Bullen vom Bundeskriminalamt, Landeskriminalamt sowie Sprengstoffspürhunde und ein Sprengstoffentschärfungskommando eingesetzt worden sein. Die Betroffenen wurden, teilweise mit vorgehaltener Waffe, aus ihren Betten geholt, in Handschellen gefesselt und ihre Wohnungen stundenlang durchwühlt. Es wurden Laptops, Handys, Speichermedien, Bücher und Schriftproben beschlagnahmt. Acht der neun Betroffenen wurden nach anschließender ED-Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. Unser Genosse Olli, der sich zu der Zeit wegen des mg-Verfahrens im offenen Vollzug in der Justizvollzugsanstalt Hakenfelde befand, wurde noch am selben Tag in die JVA Tegel in den geschlossenen Vollzug verlegt.</p>
<p>Auch am Fall der massiven Polizeigewalt gegen die Blockupy-Demo in Frankfurt am Main und die gleichzeitig stattgefundene Innenministerkonferenz zeigt deutlich die immer repressiver agierende Staatsmacht, die mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, fortschrittliche linke Gruppen und Bewegungen zu kriminalisieren und zu zerschlagen. Auch anhand des Terrortrios Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) und des NSU- Prozesses, welcher sich nicht gegen den NSU selbst richtet, sondern der Befriedigung des öffentlichen Interesses dient, zeigt sich wo der Feind aus Sicht des deutschen Staates wirklich stand und steht: links! Wie könnte der Staat auch gegen den NSU ermitteln, wenn er jahrelang mit dessen Aufbau, Unterstützung und Verschleierung beschäftigt ist. Während Faschisten mit Unterstützung der Polizei und des Verfassungsschutzes ungestraft morden können, werden die meisten Verfahren gegen Linke anhand von konstruierten Vorwürfen genutzt, um diese auszuspionieren und den Widerstand zu zerschlagen. Unser Kampf lässt sich dadurch nicht einschüchtern. Je stärker ihre Repression wird, desto stärker wird unsere Solidarität! Denn es gibt nur eins, was größer ist als unsere Liebe zur Freiheit. Nämlich der Hass auf die, die sie uns nehmen.</p>
<p>Deswegen rufen wir euch auf, am Tag der revolutionären Gefangenen, dem 19. Juni, zu der Kundgebung vor der JVA Tegel und am Samstag, den 22. Juni, zur Demo am U-Bahnhof Holzhauser Straße zu kommen, mit dem Ziel den Knast zu besuchen und unsere Solidarität mit Olli und allen anderen von der kapitalistischen Repressionsmaschinerie Betroffenen zu zeigen.</p>
<p>In diesem Sinne:<br />
<strong>Linke Politik verteidigen!<br />
Fünf Finger sind ne Faust!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solidaritätsdemonstration am 24.05.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht vom Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen: Am gestrigen Abend versammelten sich ab 20 Uhr ca. 250 Leute um sich mit den Betroffenen der Hausdurchsuchungen vom 22.05 unter dem Vorwurf der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ nach §129 zu solidarisieren. Gegen 21 Uhr startete die Demonstration unter dem Motto „Linke Politik verteidigen – Fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht vom <a title="Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen" href="http://political-prisoners.net/">Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen</a>:</p>
<p>Am gestrigen Abend versammelten sich ab 20 Uhr ca.  250 Leute um sich mit den Betroffenen der Hausdurchsuchungen vom 22.05  unter dem Vorwurf der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ nach §129  zu solidarisieren.</p>
<p>Gegen 21 Uhr startete die Demonstration unter  dem Motto „Linke Politik verteidigen – Fünf Finger sind ne Faust!“ vom  Kottbusser Tor in Kreuzberg und zog über das Schlesische Tor bis nach  Treptow vorbei am Sitz des BKA.</p>
<div>Es wurde in einer Pressemitteilung, der Betroffenen des §129er  Verfahrens in Berlin, über die Vorfälle am 22.05 informiert und in einer  weiteren Rede die Notwendigkeit von Solidarität und einem gemeinsamen  Kampf gegen die kapitalistische Repressionsmaschinerie herausgestellt.&nbsp;</p>
<p>Die  Polizei präsentierte sich mit einer deutlich verstärkten Zahl an  Polizeibeamten, welche den Aufzug in hoher Zahl begleiteten und zudem  ausreichend viele Mannschaftswagen in den Nebenstraßen abgestellt  hatten. Zu Beginn kam es kurzzeitig zu einem Gerangel zwischen den  Teilnehmenden und den Bereitschaftsbullen. Ausgelöst wurde dies durch  das Verwehren des Zutritts einiger Personen zur Demonstration aufgrund  willkürlicher Vorkontrollen.</p>
</div>
<div><img class="alignnone size-medium wp-image-1603" title="demo" src="http://zk-berlin.bplaced.net/wp-content/uploads/2013/05/345278-300x200.jpg" alt="" width="225" height="150" /></div>
<div><span id="more-1602"></span>Mit lautstarken Parolen wie „129  das kennen wir schon – Feuer und Flamme der Repression“ und „Freiheit  für alle politischen Gefangenen“ drückten die DemonstrantInnen ihre  Solidarität aus. Auch wurden in weiteren Parolen Polizeigewalt und  -willkür sowie der Kampf gegen Faschismus und Militarismus thematisiert.  Gegen 22:30 Uhr wurde die Demonstration beendet.&nbsp;</p>
</div>
<div>Hintergrund  der Durchsuchungen sind die Ermittlungen in einem bundesweiten § 129  Verfahren, wonach hauptsächlich gegen die „Revolutionären Aktionszellen“  und die Zeitschrift „radikal“ ermittelt wird. Diese Maßnahmen reihen  sich in die lange Kette staatlicher Repression ein, die der  Einschüchterung und Ausforschung linker Strukturen dient. Dabei stellen  die Schnüffelparagrafen 129, 129a und 129b StPO für die staatlichen  Behörden ein willkommenes Werkzeug dar.&nbsp;</p>
<p>Am Dienstag um 19 Uhr  wird es eine Kundgebung vor der JVA Tegel geben, da im Zuge der  Durchsuchungen einer der Betroffenen, der sich im Zusammenhang mit einer  früheren Verurteilung im offenen Vollzug befand, nun in den  geschlossenen Vollzug verlegt wurde.</p>
<p>Lassen wir auch ihn nicht alleine, kommt zahlreich zur Kundgebung, zeigt eure Solidarität!</p>
<p>Solidarische  Grüße an Magdeburg, wo am gestrigen Tage eine Solidaritätsdemonstration  unter dem gleichen Motto statt fand und Grüße nach Stuttgart wo es am  30.5 eine Soli-Demo geben wird!</p>
<p>Linke Politik Verteidigen!<br />
Fünf Finger sind ne Faust!</p>
</div>
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		<title>Demonstration am Freitag! Linke Politik verteidigen!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Linke Politik verteidigen! Am Freitag, den 24.05.2013 findet um 20 Uhr am Kottbusser Tor eine Demo wegen der Hausdurchsuchungen von gestern statt. Kommt Alle und zeigt eure Solidarität!! In Magdeburg um 18 Uhr vorm Sozialen Zentrum. Fünf Finger sind ne Faust! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linke Politik verteidigen!</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1599" title="0021364500433_thumb_other250_170" src="http://zk-berlin.bplaced.net/wp-content/uploads/2013/05/0021364500433_thumb_other250_170.jpg" alt="" width="250" height="170" /></p>
<p>Am Freitag, den 24.05.2013 findet um 20 Uhr am Kottbusser Tor eine Demo wegen der Hausdurchsuchungen von gestern statt. Kommt Alle und zeigt eure Solidarität!! In Magdeburg um 18 Uhr vorm Sozialen Zentrum.</p>
<p><strong>Fünf Finger sind ne Faust!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hatz gegen Linke</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[BKA durchsucht Wohnungen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Baden-Württemberg. Grund: Verdacht der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung Von Susan Bonath, junge Welt 23.5.2013 Polizisten haben gestern 21 Wohnungen und Gebäude linker Aktivisten in Magdeburg, Berlin und Stuttgart durchsucht. Das teilte die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch mit. Allein in der Hauptstadt seien zwölf Objekte durchforstet worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BKA durchsucht Wohnungen in Sachsen-Anhalt, Berlin und  Baden-Württemberg. Grund: Verdacht der Mitgliedschaft in einer  kriminellen Vereinigung<br />
Von Susan Bonath, junge Welt 23.5.2013</p>
<p>Polizisten haben gestern 21 Wohnungen und Gebäude linker Aktivisten  in Magdeburg, Berlin und Stuttgart durchsucht. Das teilte die  Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch mit. Allein in der  Hauptstadt seien zwölf Objekte durchforstet worden. In Magdeburg  umstellten und stürmten Beamte gegen sechs Uhr morgens den alternativen  Jugendtreff »Infoladen«. Verfügt hatte dies ein Ermittlungsrichter vom  Bundesgerichtshof (BGH). Die Bundesanwaltschaft beschuldigt neun  Personen, eine »linksextremistisch motivierte kriminelle Vereinigung«  gebildet und Anschläge verübt zu haben. Insgesamt seien rund 300  Polizeibeamte des Bundeskriminalamtes und der Länder Berlin,  Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg im Einsatz gewesen.</p>
<p>Die Ermittler sind überzeugt, die Beschuldigten gehörten einer  Nachfolgeorganisation der »militanten gruppe« (mg) an. Die hatte sich  vor vier Jahren offiziell aufgelöst. Unter dem Namen »Revolutionäre  Aktionszellen« (RAZ) sollen ihre Mitglieder 2009 Gebäude in der  Hauptstadt mit Sprengstoff und Brandsätzen angegriffen haben. Betroffen  waren das Amtsgericht und ein Jobcenter im Berliner Stadtteil Wedding  sowie das Haus der Wirtschaft, das Amt für Stadtentwicklung und das  Bundeshaus in Berlin-Charlottenburg. Ferner sollen sich die RAZ dazu  bekannt haben, im März 2011 Pistolenpatronen an den Bundesinnenminister,  den ständigen Vertreter des Generalbundesanwalts sowie einen  Wissenschaftler versandt zu haben. Dabei haben sie angekündigt, die  Geschosse »künftig per Expreß zu versenden«. Bei den Angriffen seien zu  keiner Zeit Menschen verletzt worden, bekräftigt die Karlsruher Behörde.  Da ein »staatsschutzrechtlicher Hintergrund« vorliege und der Fall  »besonders bedeutsam« sei, sei der Generalbundesanwalt mit der  Strafverfolgung beauftragt worden. »Ziel der Durchsuchungen ist es,  Beweismittel zur Struktur der ›RAZ‹ und zu Straftaten zu gewinnen, zu  denen sie sich bekannt haben<img class="aligncenter size-medium wp-image-1595" title="dontforget_solidarity" src="http://zk-berlin.bplaced.net/wp-content/uploads/2013/05/dontforget_solidarity1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />«.</p>
<p><span id="more-1589"></span>Nach jW-Informationen verdächtigen die Ermittler in Magdeburg einen  Bewohner des Hauses, in dem sich der Jugendtreff »Infoladen« befindet.  »Dennoch brachen Spezialkräfte der Polizei in private Räume und den  ›Infoladen‹ ein«, kritisierten Vereinsmitglieder am gestrigen Mittwoch.  Sie bemängelten zudem, »daß keine belastbaren Fakten für die  Durchsuchung vorlagen«. So habe der BGH die Maßnahme im Beschluß damit  begründet, »daß der Beschuldigte einen Schlüssel zu dem Laden besäße,  sich somit dort aufgehalten oder Gegenstände abgelagert haben könnte«.  Rechtsanwalt Uwe Bitter berichtete: »Ein sehr großes Polizeiaufgebot  drang zuerst mit Sprengstoffspürhunden ein, zog aber unverrichteter  Dinge wieder ab.« Danach hätten die Beamten »alles durchwühlt«, CDs und  Gaskartuschen beschlagnahmt. »Letztere gehörten jedoch zu einem Grill  und einem Kocher für Veranstaltungen auf dem Innenhof«, so Bitter. Ob am  Ende etwas gefunden wurde, gab die Bundesanwaltschaft gegenüber jW bis  zum Redaktionsschluß nicht bekannt.</p>
<p>Die Polizei hat den Infoladen seit längerem im Visier und bereits  mehrfach durchsucht. Im vergangenen September etwa kassierten Beamte  Computer, Datenträger, Mobiltelefone und persönliche Dinge eines  Bewohners. Dieser soll im Januar 2012 nach Protesten gegen einen  Neonaziaufmarsch und einer polizeilichen Verfolgungsjagd gegen Linke mit  einer Betonplatte auf Beamte gezielt, aber nicht getroffen haben. Der  Verein sieht darin »Einschüchterungs- und Kriminalisierungsversuche  gegenüber linker Politik, die offenbar im Keim erstickt werden soll«.</p>
<p>Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen warnte indes gegenüber  Spiegel online vor »zunehmenden Straftaten gegen demokratische Parteien  und deren Büros im Bundestagswahlkampf«. Auch zwischen »Salafisten und  rechten und linken Extremisten« befürchtet er »künftig mehr  Ausschreitungen«. »Sie lernen voneinander«, sagte er dem Magazin.  Neonazis etwa hätten »das Autonomsein von Linken gelernt«.</p>
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		<title>Veranstaltung zum 18. März</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 12:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen zum 18. März, zur Demonstration am 23.3.13 in Magdeburg und zum Vernetzungskongress der Antirepressionsgruppen, Filmvorführung, gemeinsames Briefeschreiben an Gefangene Ab 19.00 Uhr gibt es  Informationen zur Bedeutung und  Geschichte des 18. März sowie zur  geplanten Demonstration am  23.3.13 in Magdeburg und zum  Vernetzungskongress der  Antirepressionsgruppen. &#160; Ab 20.00 Uhr zeigen wir den Film &#8220;Hunger&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationen zum 18. März, zur Demonstration am 23.3.13 in Magdeburg und zum Vernetzungskongress der Antirepressionsgruppen, Filmvorführung, gemeinsames Briefeschreiben an Gefangene</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1580" title="130323_plakat1361484404_thumb_other250_170" src="http://zk-berlin.bplaced.net/wp-content/uploads/2013/03/130323_plakat1361484404_thumb_other250_1701.jpg" alt="" width="250" height="170" /></p>
<p>Ab 19.00 Uhr gibt es  Informationen zur Bedeutung und  Geschichte des 18. März sowie zur  geplanten Demonstration am  23.3.13 in Magdeburg und zum  Vernetzungskongress der  Antirepressionsgruppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab 20.00 Uhr zeigen wir den Film &#8220;Hunger&#8221;. Der Film berichtet über den 1981 vom IRA-Kämpfer Bobby Sands ausgerufenen Hungerstreik im nordirischen Maze-Gefängnis.</p>
<p><a title="Zum Trailer von &quot;Hunger&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=fHO3XKsmy3M">http://www.youtube.com/watch?v=fHO3XKsmy3M</a></p>
<p><strong>Montag, 18. März 2013 </strong></p>
<p><strong><em>Lunte, Weisestr. 53 12049, Berlin &#8211; Nähe U-Bhf. Boddinstr.</em></strong></p>
<div><strong><em><br />
</em></strong></div>
<p><strong><em><a title="lunte" rel="rokbox[512 266]" href="http://political-prisoners.net/images/stories/1/2013_02/lunte.gif" target="_blank"></a></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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